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Erfahrungen

erzählungen von betroffenen

Frauen berichten, warum sie sich für oder gegen eine Abtreibung entschieden haben, wie es ihnen damit geht und welche Auswirkungen dieser Schritt auf ihr Leben hat. Lesen Sie persönliche Erfahrungen anderer, um Ihnen selbst zu helfen.

Erfahrungen
Wenn Wunschkinder abgetrieben werden

Trauerbegleiterin Renate Mitterhuber begleitet Eltern, die sich für eine Spätabtreibung entschieden haben. Ihre wichtigste Botschaft: Der Schmerz über den Verlust dieses Babys muss zugelassen werden.

Ich bin froh, dass ich ihn wenigstens eine Zeit lang hatte

Die Ärzte sagen ihr, Petras Baby ist nicht lebensfähig. Petra ist geschockt und weiß nicht weiter – bis sie in einem Internetforum Antworten findet. Es gibt auch eine andere Option als abzutreiben.

Heute würde ich anders entscheiden

Was, wenn die Ärzte bei der Pränataluntersuchung Unerwartetes entdecken? So ist es Martina passiert, die nach einer Routine-Ultraschalluntersuchung plötzlich vor der Frage stand: Abtreiben oder nicht?

Spätabtreibung: Auch der Vater leidet

Ein Schwangerschaftsabbruch betrifft nicht nur die Frau, weiß Onur. Nach der Diagnose Down Syndrome wollte seine Frau allem ein Ende setzen. Er konnte das Erlebnis bis heute nicht verarbeiten.

Plötzlich Zwillinge

Zwei Kinder, Trennungsabsichten und dann auch noch schwanger mit Zwillingen! Ilkas Leben mit Kindern war voller Höhen und Tiefen. Trotzdem stand für sie fest: Sie will die Kinder behalten, egal was passiert.

Über Abtreibung nachgedacht

Als Kathrin von ihrer zweiten Schwangerschaft erfährt, ist sie geschockt. Sie hat Angst um ihre Freiheit, die sie langsam wiedergewinnt.

Ich dachte, ich kann vergessen

Für K. war es nicht die richtige Situation, um ein Kind zu bekommen. Also hat sie abgetrieben. Und hätte sich danach am liebsten die Seele aus dem Leib geschrien.

Abtreibung war nie vorstellbar

Miriam konnte sich nie vorstellen, ein Kind abzutreiben – bis sie selbst ungeplant schwanger war. Es war nicht einfach, doch heute ist sie überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Abtreiben bei Behinderung?

Sabine K. ist überglücklich: Sie ist schwanger – nach ihrer Tochter das zweite Wunschkind. Doch in der 18. Schwangerschaftswoche erfährt sie, dass das Kind behindert sein wird.

Eine Entscheidung des Herzens

Marina ist 21, als sie erfährt, dass sie schwanger ist. Ihr Freund sagt ihr keine Unterstützung zu. Doch Marina merkt, dass die Entscheidung bei ihr allein liegt, denn sie muss damit leben können.