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Baby behalten

Schwierigkeiten sind überwindbar

Plötzlich schwanger. Unerwartet. Ungeplant. Wie soll das funktionieren? Was wird der Partner dazu sagen? Was wird aus der Karriere? Wie soll das Leben mit Kind finanziert werden?

 

Sorgen um die Ausbildung oder Zweifel, ob das alles schaffbar ist, sind ganz normal, wenn Sie eine solch große Veränderung wie eine Schwangerschaft erleben. Inmitten des Dilemmas fühlen Sie aber vielleicht eine Spur eines Staunens, dass Sie Mutter sind. Achtung vor diesem kleinen Wesen, das seinen Lebensweg gerade begonnen hat. Womöglich träumen Sie sogar von einer gemeinsamen Zukunft…?

 

Viele Frauen ziehen wegen Partnerschaftsproblemen, Angst vor Überforderung, medizinischer Befürchtungen oder materieller Sorgen eine Abtreibung in Erwägung. Meist lassen sich jedoch Lösungen finden, ein Leben mit Baby meistern zu können. Nehmen Sie mit unseren Beraterinnen Kontakt auf und erzählen Sie von Ihren Sorgen und Problemen. Wir informieren Sie über Unterstützungsangebote und zeigen Ihnen Wege, wie Sie es schaffen können, als Mutter Ihren Alltag zu bewältigen.

 

Partnerschaftsprobleme

Wenn der Vater des Kindes sich in die Entscheidung nicht einmischen will, kann es sein, dass er meint, Ihnen damit einen Gefallen zu tun. Sie können sich dadurch aber im Stich gelassen fühlen und sind damit überfordert, die Verantwortung alleine tragen zu müssen. Vielleicht fühlen Sie sich mutlos und meinen, aus Mangel an Unterstützung das Muttersein nicht schaffen zu können.

 

Manche Männer haben vor allem Nachteile vor Augen, die mit einem Baby verbunden sind: Arbeit, Verzicht, Kosten, vielleicht sogar Unterhaltszahlungen. Sie können die Bindung zum Kind erst viel später spüren als die Mutter und verstehen vielleicht nicht, warum Sie an dem Baby hängen.

 

Vielleicht finden aber Sie als Frau, dass Sie von diesem Partner auf keinen Fall ein Kind möchten. Sie fühlen sich nicht geliebt oder trauen dem Mann nicht zu, ein guter Vater sein zu können. Oder das Baby wurde in einem One-Night-Stand empfangen und Sie wissen vielleicht nicht einmal, wie der Kindesvater heißt und fragen sich, wie Sie das einmal Ihrem Kind beibringen sollen.

 

In all diesen Fällen leisten Beratungsstellen kompetente Hilfe und holen, wenn möglich, auch den Partner mit ins Boot.

 

Falscher Zeitpunkt

Es kann auch sein, dass Sie das Gefühl haben, zu einem unpassenden Zeitpunkt schwanger geworden zu sein. Vielleicht befinden Sie sich in einer Phase Ihrer Ausbildung oder Karriere, in der Sie keinesfalls ausfallen wollen. Vielleicht haben Sie Angst, Ihren Job zu verlieren. Sie fühlen sich zu jung oder zu alt. Oder Ihre Kinder sind schon aus dem Haus und Sie wollen nicht noch einmal von vorne beginnen. Sie haben Lebenspläne, die Sie sich nicht von einem Baby durchkreuzen lassen wollen.

 

Im Beratungsgespräch können Sie Wege finden, die eigenen Pläne zu ordnen, sodass auch das Baby seinen Platz darin findet.

 

Angst vor Überforderung

Mütter, die schon kleine Kinder haben, sind manchmal am Rande ihrer Kräfte. Ein weiteres Kind können sie sich schlichtweg nicht vorstellen. Alleinerziehende Mütter stehen zusätzlich vor der Herausforderung, das Geld für die alltäglichen Lebenskosten auftreiben zu müssen. In welcher Situation Sie sich auch befinden, das Gefühl der Überforderung ist berechtigt, aber es gibt professionelle Hilfe, auf die Sie zurückgreifen können.

 

In der Beratung können Wege aufgezeigt werden, an welche Sie im ersten Moment selbst noch gar nicht gedacht haben. Zum Beispiel kann die Aussicht auf eine Familienhelferin, eine Väterkarenz oder eine zusätzliche finanzielle Unterstützung manchmal schon einigen Druck wegnehmen.


 
 

Erfahrungsberichte

Frauen erzählen, was sie zu einer Abtreibung bewogen hat und wie es ihnen danach ergangen ist. 


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