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Methoden einer abtreibung

Absaugung, Medikament, Pille danach

Es gibt chirurgische und medikamentöse Methoden des Schwangerschaftsabbruchs, die je nach Entwicklungsstadium des ungeborenen Kindes durchgeführt werden und unterschiedliche Risiken mit sich bringen.

Fetozid

Ein Fetozid ist die aktive Tötung des ungeborenen Kindes, um eine Spätabtreibung durchzuführen oder die Kinderzahl bei Mehrlingsschwangerschaften zu reduzieren.

Unter einem Fetozid versteht man die aktive Tötung eines ungeborenen Kindes im Leib der schwangeren Frau.

 

Bei einem Fetozid wird mit einer Injektion über die Bauchdecke der Schwangeren direkt ins Herz des ungeborenen Kindes Kaliumchlorid gespritzt, wodurch das Kind stirbt. Diese Methode wird entweder angewendet, um einen Spätabbruch durchzuführen oder um die Kinderzahl bei Mehrlingsschwangerschaften zu reduzieren (fetale Reduktion).

 

Bei der Reduktion von Mehrlingen verbleibt das getötete Kind im Mutterleib. Je nach Entwicklungsstadium kann es auch dazu kommen, dass sich der getötete Embryo zurückbildet und vom Körper der Frau resorbiert wird.

 

Im Rahmen der Indikationenlösung wird ein Fetozid meist ab der 22./24. Schwangerschaftswoche durchgeführt (Spätabbruch), um sicherzugehen, dass das Kind die Abtreibung nicht überlebt. Erst nach der Tötung durch Kaliumchlorid werden bei der Frau die Wehen eingeleitet oder ein Kaiserschnitt durchgeführt und das getötete Kind geboren.


 
 

Wenn Wunschkinder abgetrieben werden

Renate Mitterhuber ist Hebamme und Trauerbegleiterin. Sie begleitet Eltern, die sich aufgrund der Diagnose Behinderung für eine Spätabtreibung entschieden haben. Ihre wichtigste Botschaft: Der Schmerz über den Verlust dieses Babys muss zugelassen werden.


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